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<title>Nacht der Wissenschaft - Karlsruhe</title>
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Wissenschaft</a></div>
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<li><a href="#pptkaraoke">PPT-Karaoke-Schlonz </a></li>
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<h1 class="largeHeadline">Nacht der Wissenschaft<br>
28. Oktober 2016</h1>
<div class="col-md-12">
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<p><img src="images/logo.png" alt="Logo"/></p>
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<div class="col-lg-12">
<h2>PowerPoint-Karaoke-Schlonz am 23. Mai 2017 um 20 Uhr im AKK</h2>
<p>Vortr&auml;ge zu Themen halten, von denen man nicht den Hauch einer Ahnung hat, ist elementare Schl&uuml;sselqualifikation
f&uuml;r Studierende, EntscheiderInnen und F&uuml;hrungskr&auml;fte in Wirtschaft und Politik.</p>
<p>Mit dem Power-Point-Karaoke-Schlonz bereiten wir Euch praxis- und hautnah auf Eure Zukunft als
Vordenkende oder US-Pr&auml;sidentIn vor. Lernt, mit beliebigem Inhalt, Euren Talk zum inspirierenden
Event zu machen. Slide f&uuml;r Slide werdet Ihr Experten f&uuml;r Finanzm&auml;rkte, Nanotechnologie
und Altphilologie oder seht zumindest so aus!</p>
<p>Die enthusiastische Crowd rundet &uuml;ber direktes akustisches Feedback (Gel&auml;chter) Euren Auftritt
ab. Fachchinesisch &uuml;berzeugt immer, auch wenn man nicht wei&szlig;, was die W&ouml;rter eigentlich
bedeuten.</p>
<p>Keine Ahnung? Kein Problem!</p>
<h3 id="">Nochmal langsam... was ist das?</h3>
<p>Am <b>Dienstag, 23.05.</b> veranstalten wir <b>ab 20 Uhr</b> im <b><a href="https://www.akk.org/"
target="_blank">AKK</a> (altes
Stadion)</b> einen PowerPoint-Karaoke-Schlonz. Dabei bringen wir thematisch wild gemischte, kurze
PowerPoint-Foliens&auml;tze mit und ihr haltet die Vortr&auml;ge dazu - ohne die Folien vorher gesehen
zu haben. Die Vortr&auml;ge dauern - je nach Lust und Laune des Vortragenden - 8-15 Minuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Was ist, wenn ich absolut nichts zu den Folien wei&szlig;?</b><br/>
Dann funktioniert das Karaoke-Konzept: Denke dir ein Thema aus, interpretiere irgendwas in die Folien
und erz&auml;hle eine Geschichte dazu. Ziel ist nicht, einen korrekten oder auch nur entfernt sinnvollen
Vortrag zu halten, sondern Spa&szlig; zu haben und zu unterhalten.</p>
<p><b>Muss ich mich vorher anmelden?</b><br/>
Eine Anmeldung ist nicht n&ouml;tig. Komm einfach vorbei und melde dich, wenn du einen Vortrag halten
willst.</p>
<p><b>Muss ich einen Vortrag halten, wenn ich komme?</b><br/>
Nein, auch als Zuschauer wird das sicher ein lustiger Abend. Und falls du dich doch spontan dazu
entscheidest, melde dich einfach spontan. Eine vorherige Anmeldung der Redner gibt es nicht.</p>
</div>
</div>
<hr class="invisibleSpacer">
<div class="row">
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<div class="col-lg-12">
<h2 id="gallery">Nacht der Wissenschaft im Oktober 2016</h2>
<p>Die zweite Nacht der Wissenschaft ist vorbei! Das Ergebnis: &uuml;ber 1000 Besucher und viele neue
Erkenntnisse. Von der Haushaltsmikrowelle bis zu neuen Materialien aus dem 3D-Drucker, vom geheimen
Leben der Wolken bis hin zu Gewichtsproblemen in der Teilchenphysik und von autonomen Fahrzeugen bis zu
der Frage, wie Studierende heute ticken - wir haben in dieser Nacht viel gelernt!</p>
<p>Neu dabei war dieses Mal ein Science Slam mit 3 engagierten Slamern! Dabei ging es um Eisb&auml;ren,
Windkraft und den Erdbeben-Sepp. In jeweils 10 Minuten stellten drei Forscher ihre aktuellen Themen in
unterhaltsamer Weise dar, sodass man diese auch zur sp&auml;ten Stunde ohne Probleme verstehen
konnte.</p>
<p>Vielen Dank f&uuml;r euer Interesse und euer Kommen! Hoffentlich hat's Spa&szlig; gemacht und vielleicht
konntet ihr auch was lernen ;)</p>
<p>Das Orga-Team bedankt sich herzlich bei unseren 24 Referenten, die sich die Zeit genommen haben, auch zu
sp&auml;ter Stunde Vortr&auml;ge zu halten. Mit 17 Vortr&auml;gen und 3 Science Slams machten sie diese
Nacht der Wissenschaft m&ouml;glich.</p>
<p>Ein gro&szlig;es Dankesch&ouml;n geht auch an die tollen Helferinnen und Helfer, die die Organisation am
Freitag und an den Tagen zuvor tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt haben. Ein gro&szlig;es Lob geht auch
die Moderatoren Johannes Dippert, Christian Schramm und Christian Singe.</p>
<p>Weiterhin bedanken wir uns bei unseren Unterst&uuml;tzern, dem AStA, dem AKK und dem KIT, ohne die die
Veranstaltung nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re, sowie bei den Fachschaften
Maschinenbau/Chemieingenieurwesen, Elektro-/Informationstechnik und Physik und dem VDE Bezirksverband
Mittelbaden.</p>
<p>Euer NdW-Orga-Team:<br/>
Mohammad Al Kaddah, Theresa Antes, Julia Eberwein, Jonas Grammel, Johannes Janosovits, Sebastian
Helmstetter, Moritz K&uuml;hner, Bernhard Riester, Dominik Rimpf, Victoria Schemenz, Vera Schumacher,
Christian Singe und Thomas Wacker.</p>
<p>PS: Wenn ihr etwas verloren habt, im n&auml;chsten Jahr mithelfen wollt sowie bei jeder Art von Feedback
k&ouml;nnt ihr euch gerne bei uns unter info@ndw-ka.de melden.</p>
<p>PPS: Wenn ihr unsere Veranstaltung auch n&auml;chstes Mal besuchen wollt oder mehr Infos &uuml;ber
Aktionen in der Zukunft haben wollt, dann dr&uuml;ckt auf "Gef&auml;llt mir" auf unserer <a
href="https://www.facebook.com/NachtderWissenschaft.Karlsruhe/"
target="_blank">Facebook-Seite</a>. Wenn ihr zu Beginn der Planung f&uuml;r die n&auml;chste NdW
informiert werden wollt (bspw. um zu helfen) oder einfach nur erfahren wollt, wann die n&auml;chste NdW
statt findet, registriert euch auf unserem News-Mailverteiler. Schickt dazu eine leere Mail (kein
Betreff, kein Inhalt) an <a href="mailto:news-join@ndw-ka.de">news-join@ndw-ka.de</a>.</p>
</div>
</div>
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</a></div>
</div>
</div>
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<div class="row">
<hr id="programm" class="navelement"/>
<div class="col-lg-8">
<h2>Programm</h2>
<!-- Unser Programmheft liegt am Abend f&uuml;r euch aus. Zus&auml;tzlich findet ihr es hier zum <a href="download/NdW2016_Infoflyer_LQ.pdf" target="_blank">Download</a>. -->
</div>
<div class="col-lg-4 text-right">
<p><br/>
<a href="#programm" class=" btn btn-default openall">show all</a> <a href="#programm"
class="btn btn-default closeall">close
all</a></p>
</div>
</div>
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<div class="row">
<div class="col-lg-4">
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<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion1"
href="#collapseOne1">
<div class="hoersaal color1"> 20:00 HS B.</div>
Computersimulationen der molekularen Maschinerie des Lebens: Von der Proteinfaltung bis
zur Medikamentenentwicklung</a></h4>
</div>
<div id="collapseOne1" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/B20_neu.png"/></div>
<p>Leben funktioniert auf molekularer Ebene durch ein komplexes Wechselspiel zahlreicher
Biomolek&uuml;le. Und dieser „molekulare Tanz des Lebens“ ist nicht nur unglaublich
spannende Grundlagenforschung, sondern auch von direkter Relevanz f&uuml;r die Medizin -
denn wenn bei dem Tanz mal jemand richtig stolpert, kann der ganze Organismus krank
werden. Ich m&ouml;chte zeigen, wie Computersimulationen analog eines atomar aufgel&ouml;sten
Mikroskops einen detaillierten Einblick in den Alltag von Biomolek&uuml;len liefern k&ouml;nnen.
Und damit ergeben sich neue M&ouml;glichkeiten von der „in-silico“ Grundlagenforschung
bis hin zur Entwicklung von m&ouml;glichen Therapien, falls „es mal hakt“. </p>
<p>Referent: Dr. Alexander Schug, <a href="https://www.scc.kit.edu" target="_blank">SCC</a>
</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="col-lg-4">
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<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion2"
href="#collapseOne2">
<div class="hoersaal color2"> 20:00 HS D.</div>
Das geheime Leben der Wolken: Vortrag mit Experimenten </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne2" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/D20.jpg"/></div>
<p>Wolken sind allt&auml;glich, aber faszinierend. Sie bestehen aus fl&uuml;ssigem Wasser,
aber fallen nicht herunter. Sie haben h&auml;ufig scharf begrenzte R&auml;nder, obwohl
die Feuchtigkeit in der Luft gleichm&auml;&szlig;ig verteilt ist. Manchmal regnen sie
stark, manchmal auch gar nicht. Der Vortrag erkl&auml;rt diese Vorg&auml;nge
anschaulich, unter anderem mit Vorlesungsexperimenten.</p>
<p>Referent: Prof. Dr. Thomas Leisner, <a href="https://www.imk-aaf.kit.edu/index.php"
target="_blank">IMK-AAF</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="col-lg-4">
<div class="panel-group" id="accordion3">
<div class="panel panel-default">
<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion3"
href="#collapseOne3">
<div class="hoersaal color3"> 20:00 HS R.</div>
Mathe, Magma &amp; Millionen - alles str&ouml;mt </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne3" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/R20.jpg"/><br/>
Bild: Aerodynamik einer Kuh
</div>
<p>Hartn&auml;ckig h&auml;lt sich die Meinung, dass Computer Mathematik obsolet gemacht
haben - z.B. in der Schule. Das Gegenteil ist richtig: Mit dem Siegeszug von Prozessoren
und Simulationen w&auml;re es n&ouml;tiger denn je dass jede und jeder Mathematik als
eine Grundfertigkeit beherrscht, um z.B. Ergebnisse von Modellen richtig zu bewerten.
Das gilt f&uuml;r den eigenen Alltag genauso wie f&uuml;r die Arbeit in fast allen -
nicht nur mehr technischen - Berufen. Am Beispiel meines eigenen Forschungsgebietes -
der Str&ouml;mungssimulation - m&ouml;chte ich zeigen, was Mathematik auf verschiedenen
Stufen des Forschungsprozesses tut und l&auml;sst, woran wir uns (noch) die Z&auml;hne
ausbei&szlig;en und welchen Beitrag die Wissenschaft Mathematik leistet.</p>
<p>Referentin: PD Dr. Gudrun Th&auml;ter, <a href="http://www.math.kit.edu/ianm2/"
target="_blank">IANM</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="row">
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<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion4"
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<div class="hoersaal color1"> 21:00 HS B.</div>
Ingenieurm&auml;&szlig;ige Software-Entwicklung </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne4" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/B21.jpg"/></div>
<p>In dem Vortrag wird zun&auml;chst mit einigen Vorurteilen &uuml;ber Informatik aufger&auml;umt.
Dabei wird die Bedeutung von Software-Entwicklung f&uuml;r Deutschland sichtbar. Konkret
werden in dem Vortrag Forschungen aus Karlsruhe vorgestellt, um Software wirklich
ingenieurm&auml;&szlig;ig zu entwickeln.</p>
<p>Referent: Prof. Dr. Ralf H. Reussner, <a href="https://www.ipd.kit.edu/" target="_blank">IPD</a>
</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="col-lg-4">
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<div class="panel panel-default">
<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion5"
href="#collapseOne5">
<div class="hoersaal color2"> 21:00 HS D.</div>
Gewichtsprobleme in der Teilchenphysik oder wie die Teilchen zu ihrer Masse kommen </a>
</h4>
</div>
<div id="collapseOne5" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/D21.jpg"/><br>
Bild: © Peter Tuffy, The University of Edinburgh
</div>
<p>Grundlagenforschung in der Teilchenphysik ist angetrieben von unserem tiefen Bed&uuml;rfnis,
die Geheimnisse der Natur zu ergr&uuml;nden. Wir m&ouml;chten verstehen, wie sich das
Universum entwickelte und woraus es besteht. Was sind die Bausteine der Materie und
welche Kr&auml;fte halten sie zusammen? Das Standardmodell der Teilchenphysik fasst
unser heutiges Wissen &uuml;ber die fundamentalen Strukturen der Materie und Kr&auml;fte
zusammen. Eine dr&auml;ngende Frage ist in diesem Zusammenhang die nach der Erzeugung
der Teilchenmassen. Mit der Entdeckung des Higgsbosons am CERN sind wir der Beantwortung
dieser Frage ein gro&szlig;es St&uuml;ck n&auml;her gekommen. Was aber steckt hinter der
Grundidee des Higgsmechanismus und wie kann diese den Ursprung der Massen erkl&auml;ren?
Wie funktioniert das Wechselspiel zwischen theoretischen Ideen und experimenteller
Forschung, welches schlie&szlig;lich fast 50 Jahre nach der Postulierung des
Higgsteilchens zu seiner Entdeckung f&uuml;hrte? Und welche Auswirkungen hat diese
Entdeckung auf unser Verst&auml;ndnis der Natur?</p>
<p>Referentin: Prof. Dr. Margarete M&uuml;hlleitner, <a href="https://www.itp.kit.edu/"
target="_blank">ITP</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="col-lg-4">
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<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion6"
href="#collapseOne6">
<div class="hoersaal color3"> 21:00 HS R.</div>
Die Transparenz&auml;sthetik des vernetzten Raumes </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne6" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/R21.png"/></div>
<p>Die Allgegenwart von digitalen Netzwerken hat die gel&auml;ufige Vorstellung von Raum als
einem einheitlichen, homogenen Beh&auml;lter nachhaltig irritiert. Wir leben l&auml;ngst
in einer Welt, in der unterschiedliche R&auml;ume -- wie Arbeitsplatz und Chatroom,
Wohnzimmer und Online-Spielfeld, Stra&szlig;e und virtueller Stadtplan -- sich &uuml;berlagern,
gegenseitig durchdringen und ver&auml;ndern. Kunst, Literatur und Popul&auml;rkultur
liefern plastische Beispiele daf&uuml;r, wie unsere buntscheckige Raumwirklichkeit
aussieht und funktioniert.</p>
<p>Referentin: Szilvia Gellai, <a href="https://www.geistsoz.kit.edu/germanistik/index.php"
target="_blank">Germanistik</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="row">
<div class="col-lg-4">
<div class="panel-group" id="accordion7">
<div class="panel panel-default">
<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion7"
href="#collapseOne7">
<div class="hoersaal color1"> 22:00 HS B.</div>
Wie ticken Studis heute? Einblicke in die Studierendenforschung am KIT </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne7" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/B22.jpg"/><br>
Bild: © <a class="u regular username" href="http://cuypersiris.deviantart.com/">cuypersiris</a><span
class="user-symbol regular" data-quicktip-text="" data-show-tooltip=""
data-gruser-type="regular"></span></span> on <a
href="http://www.deviantart.com">DeviantArt</a></div>
<p>Gibts da einen Schein f&uuml;r? - Einblicke in studentische Lebenswelten: Welche
unterschiedlichen Typen von Studierenden gibt es? Sind WiWis und Physiker wirklich so
unterschiedlich, wie man immer denkt? Ab wie vielen Klausuren f&uuml;hlen sich Studis
gestresst? Und ist das Studium automatisch der Mittelpunkt studentischen Lebens?
Antworten auf diese und andere Fragen geben Stefanie Enderle und Alexa Maria Kunz in
ihrem Vortrag &uuml;ber studentische Lebenswelten am KIT. </p>
<p>Referentinnen: Stefanie Enderle und Dr. Alexa Maria Kunz, <a
href="https://www.hoc.kit.edu/index.php" target="_blank">HOC</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="col-lg-4">
<div class="panel-group" id="accordion8">
<div class="panel panel-default">
<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion8"
href="#collapseOne8">
<div class="hoersaal color2"> 22:00 HS D.</div>
Alternative Kraftstoffe: Was kommt morgen in den Tank? </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne8" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/D22.jpg"/></div>
<p>Verbrennungsmotoren und fl&uuml;ssige Kraftstoffe werden aufgrund ihrer sehr hohen
Energiedichte in absehbarer Zukunft weiterhin ein gewichtiger Faktor im Bereich der
Antriebstechnologien sein. Der Vortrag befasst sich mit der Gewinnung und Etablierung
alternativer Kraftstoffe, vorzugsweise aus nachwachsenden Rohstoffen, die sich durch
niedrige Emissionen sowohl im Herstellungsprozess als auch in der motorischen
Verbrennung auszeichnen.</p>
<p>Referenten: Philipp Haltenort, Benjamin Niethammer und Matthias Betz, <a
href="http://www.ikft.kit.edu/" target="_blank">IKFT</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="col-lg-4">
<div class="panel-group" id="accordion9">
<div class="panel panel-default">
<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion9"
href="#collapseOne9">
<div class="hoersaal color3"> 22:00 HS R.</div>
Effective Innovation Leadership Framework </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne9" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<!--<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/R22.png"/></div>-->
<p>Oftmals erlebt man in interdisziplin&auml;ren Teams, dass es zu Konflikten durch
mangelhafter Kommunikation kommt. Doch wie ist eine wirksame F&uuml;hrung von
Innovatoren m&ouml;glich? Wie identifiziert man innovative F&uuml;hrungs&shy;pers&ouml;nlichkeiten,
die offen f&uuml;r Ver&auml;nderungen sind, etablierte Richtlinien hinterfragen und die
Umstrukturierung eines Systems erm&ouml;glichen? Das „Innovation Leadership Framework“
basiert auf den Daten und wissenschaftlichen Erfahrungen, die in Konversationen und
Diskussionen mit 24 F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten gesammelt wurden. Es handelt sich
um eine Bestandsaufnahme basierend auf drei Jahren Forschung &uuml;ber 150
Organisationen hinweg.</p>
<p>Referentin: Dipl. Kauffrau Sabrina Schork, <a href="https://www.entechnon.kit.edu/"
target="_blank">ENTECHNON</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="row">
<div class="col-lg-4">
<div class="panel-group" id="accordion10">
<div class="panel panel-default">
<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion10"
href="#collapseOne10">
<div class="hoersaal color1"> 23:00 HS B.</div>
It's complicated: Soziale Medien und ihr Verh&auml;ltnis zur Wirklichkeit </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne10" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/B23.png"/></div>
<p>Soziale Medien fungieren heutzutage unter anderem als Nachrichten und
Informationsquellen. Etwas geschieht, ein #Hashtag entsteht und die Tweets pro Sekunde
steigen rasant in die H&ouml;he. Doch wie zuverl&auml;ssig sind solche Nachrichten?
Inwiefern unterscheidet sich Qualit&auml;tsrecherche von den Artikeln der
Hobby-Journalisten, die das Netz &uuml;berfluten? Wie neutral kann eine
Marketingplattform wie Facebook seinen Nutzern gegen&uuml;ber sein? Marketingabteilungen
sehen in solchen Ereignissen ihre Chance. Doch wo ist die Grenze? &Uuml;ber diese Einfl&uuml;sse
auf die Berichterstattung referiert Martin Klarmann, Professor f&uuml;r Marketing am
KIT.</p>
<p>Referent: Prof. Dr. Martin Klarmann, <a href="https://marketing.iism.kit.edu/index.php"
target="_blank">IISM</a></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="col-lg-4">
<div class="panel-group" id="accordion11">
<div class="panel panel-default">
<div class="panel-heading">
<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion11"
href="#collapseOne11">
<div class="hoersaal color2"> 23:00 HS D.</div>
Wie macht man eigentlich Bilder aus dem Inneren eines Menschen? </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne11" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/D23.jpg"/><br/>
Bild: Heinz Troll
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<p>Sie kommen mit Beschwerden zum Arzt, und dieser versucht mit Bildern aus dem Inneren
ihres K&ouml;rpers der Ursache auf die Spur zu kommen. Wie funktioniert das eigentlich?
Man ben&ouml;tigt ein besonders geschicktes physikalisches Prinzip und anspruchsvolle
Ingenieurskunst, um zu einem sogenannten tomographischen Bildgebungsverfahren - und
damit zu 3D Bildern - zu kommen. Neben den etablierten klassischen Verfahren wie z.B.
Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MR) ist in den letzten Jahren
ein neues Verfahren, genannt Magnetic Particle Imaging (MPI), entwickelt worden. Das
Verfahren, das in diesem Jahr mit dem europ&auml;ischen Erfinderpreis ausgezeichnet
wurde, arbeitet mit magnetischen Feldern und kleinen Eisenteilchen. In diesem Vortrag
erfahren Sie, wie MPI im Vergleich zu den etablierten Methoden funktioniert.</p>
<p>Referent: Prof. Dr. J&uuml;rgen Weizenecker, <a href="http://www.hs-karlsruhe.de/fk-eit"
target="_blank">EIT</a></p>
</div>
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<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion12"
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<div class="hoersaal color3"> 23:00 HS R.</div>
Radartechnik f&uuml;r das autonome Fahren </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne12" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/R23.jpg"/></div>
<p>Wem f&auml;llt bei der momentanen Diskussion zum autonomen Fahren die Verfolgungsjagd im
Kinofilm „The Fifth Element“ ein? - Wie funktionieren Radare f&uuml;r das autonome
Fahren? Kann hundertprozentige Sicherheit in dem Zusammenhang &uuml;berhaupt erreicht
werden? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die unsichtbaren Wellen erwarten
euch!</p>
<p>Referent: Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick, <a href="https://www.ihe.kit.edu/index.php"
target="_blank">IHE</a></p>
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<h4 class="panel-title"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion13"
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<div class="hoersaal color1"> 00:00 HS B.</div>
Kleiner, leichter, fester Neue Materialien aus dem 3d-Drucker </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne13" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/B00.jpg"/><br>
Bild: © CC BY 2.0 - <a href="https://www.flickr.com/photos/creative_tools/8080028846">Creative
Tools</a></div>
<p>Die Natur macht es vor: unsere Knochen sind leicht, aber trotzdem steif und fest. Warum
ist das so? Der Schl&uuml;ssel liegt im hierarchischen Aufbau nat&uuml;rlicher
Materialien, der durch den Einsatz neuester 3d-Drucktechnologien zuk&uuml;nftig auch f&uuml;r
technische Materialien nachempfunden werden kann. Dabei werden k&uuml;nstliche
Fachwerkstrukturen auch Metamaterialien genannt erzeugt, die mechanische und andere
Eigenschaften aufweisen, die man mit herk&ouml;mmlichen Werkstoffen gar nicht oder nur
schwer erreichen kann. Die Materialien sind &auml;hnlich fest wie St&auml;hle und
Keramiken, dabei aber deutlich leichter: W&auml;hrend ein Kubikzentimeter Stahl acht
Gramm wiegt, ist es beim Nano-Fachwerk nur ein halbes Gramm. Damit sind die Materialien
langfristig f&uuml;r den Leichtbau interessant, etwa den Flugzeugbau. </p>
<p>Referent: Prof. Dr. Oliver Kraft, <a href="http://www.iam.kit.edu/"
target="_blank">IAM</a></p>
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<div class="hoersaal color2"> 00:00 HS D.</div>
Die Higgs-Kamera oder: wie kann man Elementarteilchen “sehen”?
</a></h4>
</div>
<div id="collapseOne14" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/D00.jpg"/></div>
<p>Woraus besteht die Natur im Allerkleinsten? An dieser spannenden Fragestellung arbeiten
Physikerinnen und Physik aus aller Welt seit vielen Jahren. Am CERN bei Genf haben sie
dazu riesige Experimente aufgebaut, die die kleinsten Bausteine unserer Natur nachweisen
k&ouml;nnen. Vorl&auml;ufiger H&ouml;hepunkt dieser Experimente war die Entdeckung eines
neuen Elementarteilchens, des Higgs-Bosons. Aber wie kann man das Higgs-Boson (und
andere Elementarteilchen) in solchen Experimenten “sehen”? In diesem Vortrag wird am
Beispiel des CMS-Experiments am CERN, das von Karlsruher Physikerinnen und Physiker mit
aufgebaut wurde und betrieben wird, die Funktionsweise moderner Experimente mit
Elementarteilchen anschaulich erkl&auml;rt.</p>
<p>Referent: Prof. Dr. Ulrich Husemann, <a href="http://www.ekp.kit.edu/" target="_blank">EKP</a>
</p>
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<div class="hoersaal color3"> 00:00 HS R.</div>
Wissenschaft unter Partizipationsdruck: Neue Formen des Dilettantismus? </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne15" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<!--<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/R00.jpg"/></div>-->
<p>Citizen Science oder Upstream Engagement in der Forschung die B&uuml;rger kommen in die
Wissenschaft. Diese Trendwende ist &uuml;berraschend, denn mit Laien verbinden sich
zugleich Einsch&auml;tzungen als Ungebildete, als Nicht-K&ouml;nner, als Amateure. Wie
gestalten sich also Anspruch und Wirklichkeit neuer Partizipationsformen in der
Wissenschaft?</p>
<p>Referent: PD Dr. Stefan B&ouml;schen, <a href="http://www.itas.kit.edu/index.php"
target="_blank">ITAS</a></p>
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<h4 class="panel-title text-center"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion16"
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<div class="hoersaal color1"> 01:00 HS B.</div>
Science Slam </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne16" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<p>Beim Science Slam erwartet euch ein Turnier aus Kurzvortr&auml;gen bei dem drei
Vortragende ihr Forschungsthema in maximal 10 Minuten so verst&auml;ndlich, anschaulich
und mitrei&szlig;end wie m&ouml;glich pr&auml;sentieren. Ob mit Hirn, Charme oder Humor
- ihr Ziel ist es eure Herzen und Hirne zu gewinnen. Denn am Schluss wird aus eurem
Applaus der erste Slam-Champion der NdW ermittelt.</p>
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<h4 class="panel-title text-center"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion17"
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<div class="hoersaal color1"> 02:00 HS B.</div>
Von der Haushaltsmikrowelle zur Z&uuml;ndung des Sonnenfeuers bei der Kernfusion </a>
</h4>
</div>
<div id="collapseOne17" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/B02.png"/></div>
<p>Die Voraussetzungen f&uuml;r das Verschmelzen der Wasserstoffkerne in der Sonne sind ein
immens hoher Druck und eine hohe Energie (Temperatur). Auf der Erde soll dies unter
Vakuumbedingungen mit einem sehr d&uuml;nnen, ionisierten Gas, dem sogenannten „Plasma“
gelingen. Dazu muss dieses Gas auf eine Z&uuml;ndtemperatur von &uuml;ber 100 Millionen
Grad erw&auml;rmt werden. Die Elektronen-Zyklotron-Resonanz-Heizung (ECRH), ein
sogenanntes Mikrowellenheizsystem, ist dazu in der Lage und wird bereits erfolgreich in
verschiedenen Plasmaexperimenten eingesetzt. In diesem Vortrag „Von der
Haushaltsmikrowelle zur Z&uuml;ndung des Sonnenfeuers bei der Kernfusion” wird der Zuh&ouml;rer
in die Grundlagen dieser wichtigen Heizquelle f&uuml;r die Kernfusion eingef&uuml;hrt, f&uuml;r
die das KIT Leistungserzeuger im Megawattbereich, sogenannte Gyrotrons, entwickelt, die
unter anderem beim Stellarator Wendelstein (W7-X) am IPP Greifswald eingesetzt
werden.</p>
<p>Referent: Sebastian Ruess, <a href="https://www.ihm.kit.edu/index.php" target="_blank">IHM</a>
</p>
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<h4 class="panel-title text-center"><a data-toggle="collapse" data-parent="#accordion18"
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<div class="hoersaal color1"> 03:00 HS B.</div>
Computergest&uuml;tzte Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen </a></h4>
</div>
<div id="collapseOne18" class="panel-collapse collapse">
<div class="panel-body">
<div class="img-container"><img src="./images/vortrag/B03.jpg"/><br>
Bild: © CC BY 2.0 - <a href="https://www.flickr.com/photos/re-publica/26908189985/">re-publica</a>
</div>
<p>Das Herz geh&ouml;rt zu den relevantesten Organen des menschlichen K&ouml;rpers. Eine
Fehlfunktion dieses Organs ist in den meisten F&auml;llen mit einer Verschlechterung der
Lebensqualit&auml;t und einem erh&ouml;hen Todesrisiko verbunden. Um die Kardiologen bei
der Diagnose und Behandlung solcher Krankheiten zu unterst&uuml;tzen, wird am Institut f&uuml;r
Biomedizinische Technik daran geforscht, patientenspezifische Modelle f&uuml;r das Herz
zu finden und diese mit automatischer Signalverarbeitung der Elektrokardiogramme zu
kombinieren. Die Visualisierung von solchen Mess- und Simulationsdaten Daten spielt auch
eine entscheidende Rolle und k&ouml;nnte in Zukunft durch Virtual Reality (VR) und
VR-Brillen umgesetzt werden.</p>
<p>Referenten: Gustavo Lenis und Tobias Oesterlein, <a
href="https://www.ibt.kit.edu/index.php" target="_blank">IBT</a></p>
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</div>
<div class="col-lg-12">
<p>Programm&auml;nderungen vorbehalten.</p>
<p>Der Weg zu den H&ouml;rs&auml;len <span class="color1">Benz</span>, <span class="color2">Daimler</span> und
<span class="color3">Redtenbacher</span> ist vor Ort ausgeschildert.</p>
</div>
<hr class="largeinvisibleSpacer">
<hr id="anfahrt" class="navelement"/>
<div class="row">
<div class="col-lg-12">
<h2> Veranstaltungsr&auml;ume </h2>
<hr class="invisibleSpacer">
<div class="col-md-6 col-md-offset-3">
<div id="anfahrtsplan" style="height: 333px;"></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<!--
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<div class="row">
<div class="col-lg-12">
<img src="./images/panorama_ehrenhof.png" alt="Am Ehrenhof KIT Campus S&uuml;d"/>
</div>
</div>
</div>
-->
<div class="container">
<hr class="invisibleSpacer">
<hr class="navelement" id="ueberuns">
<div class="row">
<div class="col-lg-10">
<h2> &Uuml;ber uns</h2>
<p>Die „Nacht der Wissenschaft“ wurde in diesem Jahr erstmalig von der gleichnamigen Hochschulgruppe
organisiert. Dort engagieren sich Studierende verschiedener Fachrichtungen ehrenamtlich, um spannende
Vortragsreihen am Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie zu organisieren.
Wir freuen uns daher immer &uuml;ber engagierte Studierende, die ihre Ideen bei der Organisation des
Abends einbringen wollen. Schreibt uns einfach eine <a href="mailto:info@ndw-ka.de">Mail</a>!</p>
</div>
<div class="col-lg-2 text-right">
<h2 class="hidden-md hidden-sm hidden-xs">&nbsp; </h2>
<a href="https://www.facebook.com/events/315074578856264/" target="_blank"><img src="images/social_fb.png"
alt="Besucht uns bei Facebook"/></a>
</div>
</div>
<hr>
<div class="row">
<div class="col-lg-12">
<h4>Wir danken unseren Unterst&uuml;tzern:</h4>
<br>
<p class="partner text-center"><a href="http://www.kit.edu" target="_blank"><img src="images/kit_dark.png"/></a>
<a href="http://www.asta-kit.de" target="_blank"><img src="images/asta.png"/></a> <a
href="http://www.akk.org" target="_blank"><img src="images/akk.png"/></a></p>
</div>
</div>
<hr>
<div class="row footer">
<div class="col-lg-12">
<hr class="navelement" id="impressum"/>
<h4>Impressum</h4>
<p><a href="mailto:info@ndw-ka.de"> <span class="glyphicon glyphicon-envelope" aria-hidden="true"></span>
info@ndw-ka.de</a><br>
<br>
Hochschulgruppe Nacht der Wissenschaft <br>
Adenauerring 7 <br>
76131 Karlsruhe <br>
<br>
Ansprechpartner: <br>
Jonas Grammel <br>
Striederstra&szlig;e 25 <br>
76131 Karlsruhe <br>
<span class="glyphicon glyphicon-earphone" aria-hidden="true"></span> 01523 1857833 <br>
</p>
</div>
</div>
<hr>
</div>
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